Stellungnahmen

  • Lipödem: Bezeichnung, Diagnose und Therapieanspruch
    Aktuell wird über eine Umbenennung des Lipödems sowie den Einsatz der Manuellen Lymphdrainage (MLD) diskutiert. Die LipödemGesellschaft e. V. ordnet die aktuelle Diskussion fachlich ein und stellt klar, welche Bezeichnung, Leitlinien und Versorgungsansprüche derzeit gelten. Ziel ist es, Betroffenen, Verordnenden und Therapeut*innen Orientierung und Sicherheit zu geben.  >>> zur Stellungnahme (PDF)
  • Psychologische Begutachtung vor einer Liposuktion
    Immer häufiger wird von Betroffenen vor einer Liposuktion ein psychologisches oder psychiatrisches Gutachten verlangt. Die Qualitätssicherungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sieht ein solches Gutachten jedoch nicht als Voraussetzung vor. Mögliche psychische Faktoren sollen im Rahmen der ärztlichen Anamnese erfasst und dokumentiert werden. Unsere Stellungnahme erläutert die geltenden Anforderungen und bietet Betroffenen sowie behandelnden Ärztinnen und Ärzten eine konkrete Argumentationsgrundlage.  >>> zur Stellungnahme (PDF)
  • Rehabilitationsmaßnahmen bei Lipödem
    Das Lipödem ist eine chronische und schmerzhafte Erkrankung, die Mobilität, Lebensqualität sowie die soziale und berufliche Teilhabe deutlich beeinträchtigen kann. Eine Rehabilitationsmaßnahme ist besonders dann sinnvoll, wenn ambulante Einzelmaßnahmen nicht ausreichen oder nach einer Liposuktion weiterer Unterstützungsbedarf besteht. Der interdisziplinäre Ansatz verbindet unter anderem Bewegung, Kompression, Schmerzbewältigung, psychosoziale Unterstützung und die Stärkung des Selbstmanagements. Unsere Stellungnahme zeigt, warum Rehabilitation in geeigneten Fällen ein medizinisch begründeter Bestandteil der Behandlung ist. >>> zur Stellungnahme (PDF)
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